PFAS stammen z.B. aus Löschschäumen

PFAS Verdachtsuntersuchung / AG

Untersuchungsprogramm, Probenahme, Auswertung


Beschrieb

Aufgrund der grossen Toxizität und Persistenz rückte die Stoffgruppe der PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien) resp. PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in den Fokus. Nachdem in einigen relevanten Grundwasservorkommen des Kantons Aargau teils deutlich erhöhte PFAS-Gehalte gemessen wurden, beprobte Jäckli Geologie AG zur Abklärung der Herkunft der Schadstoff-Belastungen im Limmat-, Wynen- und Rheintal im Sinne von Stichtagsmessungen das Grundwasser im März 2024 in rund 60 Messstellen. Gestützt darauf sollen die Verursacher ermittelt werden, so dass eine Sanierung der Schadenherde eingeleitet werden kann.


Zeitraum

2023–2024


Auftraggeber

Kanton Aargau, Abteilung für Umwelt, 5001 Aarau


Kontakt

Heinz Vetter, dipl. Natw. ETH, Geologe


PDF Download