Berechnung Tiefenbeschränkungshorizont
Beschrieb
In ESRI ArcGIS wurden bestehende Raster-Grundlagedaten aufbereitet und ein Tiefenbeschränkungshorizont berechnet. Danach wurden lokale Auflagen mit Hilfe von Rasterkalkulation in den Tiefenbeschränkungshorizont übernommen und aus der Differenz zwischen Terrain und Tiefenbeschränkungshorizont die maximale erlaubte Bohrtiefe berechnet. Zudem wurden Konsistenzkontrollen in ArcGIS vorgenommen und die Daten für die digitale Abgabe aufbereitet.
Zeitraum
2014–2015
Auftraggeber
AWEL, Weinbergstrasse 17, 8090 Zürich
Kontakt
Martin Grünig, dipl. Kultur-Ing. ETH
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